ELVIS-WEEKEND von Markus Henfling

23.11. - 25.11.2018, Hotel Kaiseralm, Bischofsgrün

Special Guests: Cynthia Pepper & Mindi Miller

Unfassbar: An diesem Wochenende wurden "10 Jahre Elvis-Weekend von Markus Henfling" gefeiert! Meine über 600 Kilometer lange Anreise verlief relativ problemlos. Abgesehen von einem kleinen Stau bei Regensburg und einer netten Geschichte - Christian sei Dank - zum Thema "Handyverlust" beim McDonalds bei Wörth an der Donau. Und so stand dem 1. Programmpunkt des "Jubiläums Elvis-Weekends" (Abendessen in Buffetform) um 18.00 Uhr nichts mehr im Wege. Die erste positive Überraschung: Es gab wieder einen vorbereiteten Ösi-Tisch! Vielen Dank!

"Ösi" Tisch

Um 19.30 Uhr folgte die Begrüßung durch den Organisator Markus Henfling. Danach wurden die Ausstellung von Roswitha Bucher-Sakowski sowie der Elvis-XXL-Souvenirshop von Thomas Schreiber eröffnet. Im Anschluss daran fand die 1. Autogrammstunde mit Mindi Miller und Cynthia Pepper statt. Bereits bei diesem ersten Zusammentreffen mit den Gaststars war für mich klar, dass dieses Weekend etwas Besonderes werden wird. Die beiden Special-Guests sprühten nur so vor guter Laune, nahmen sich Zeit für das eine oder andere Gespräch und erfüllten wirklich jeden der zahlreichen Autogrammwünsche. Von Mindi Miller gabs für mich sogar noch einen Lip Print am Programmheft (siehe Foto). Fanherz was willst du mehr!

 

 

Fotos - 23.11.2018

1. Autogrammstunde

 

 

Roswitha Bucher-Sakowski

 

Thomas Schreiber

Um 21.00 Uhr dann der erste musikalische Live-Act in der Person von Gordon Davis mit einer Premiere: Erstmals bei diesem Weekend trat ein Elvis-Interpret in einem Jumpsuit auf! Ich kann direkt das Raunen einiger Leser hören - kann aber Entwarnung geben: Gordon Davis hat seine Sache nicht nur gut gemacht, sondern konnte auch mit seiner Stimme vollends überzeugen. Schön, dass er auch selten live dargebotene Songs wie "Way Down" oder "There´s A Honky Tonk Angel" präsentierte. Die Fans im Saal des Hilton Hotel äh Hotel Kaiseralm bekamen eine perfekte Show geboten. Überzeugen konnte Gordon aber auch abseits der Showbühne mit seiner lockeren, ungezwungenen Art, vor allem in der Hotelbar. Ja, erraten, es wurde spät, sehr spät. Als letzten Progammpunkt des Tages gabs das traditionelle "get-together" in der Hotelbar. Als Elvis-DJ fungierte wieder Chris Aron, der im traditionellen alten Stil Vinylplatten auflegte und auch heuer wieder einen perfekten Song-Mix fand. Noch eine Neuigkeit: Die Special Guests Mindi und Cynthia schwangen eifrig das Tanzbein inmitten einer Schar tanzender Elvis-Fans.

Nach einer viel zu kurzen Nacht stand am Samstag um 10.00 Uhr der nächste Programmpunkt auf der Tagesordnung: Autogrammstunde mit Mindi Miller, Cynthia Pepper, Gordon Davis, Steven Pitman, Steve Halliday und Chris Aron. Es wurde wieder viel gelacht. Für mich gab es dabei noch eine Einlage von Mindi Miller. Vor der Autogrammstunde hatte ich mir noch ihre DVD "Worthing Elvis Mindi" an der Rezeption gekauft (es gab übrigens auch Fotos der Beiden zu moderaten Preisen). Als ich Mindi fragte, was sich auf der DVD befinde, schilderte sie mir den Inhalt, meinte dann noch, dass sie darauf auch ein Tributlied singe. Kaum gesagt, sang mir Mindi diesen Song bei der Autogrammstunde vor!

 

 

Fotos - 24.11.2018

2. Autogrammstunde

 

Um 13.00 Uhr dann das erste Highlight: Talkrunde mit Cynthia Pepper. Die am 04.09.1940 in Hollywood, Kalifornien geborene Cynthia Pepper erzählte uns über ihre familiären Wurzeln. Ihr Vater Jack Pepper - in 1. Ehe verheiratet mit Ginger Rogers - war Vaudeville und Night Club Entertainer und ihre Mutter Dawn Pepper Tänzerin. So war es nur logisch, dass Cynthia auch im Entertainmentbusiness Fuß fasste. Sie gab uns einen Überblick über ihr TV-Schaffen mit Serien wie: 77-Sunset-Strip; Meine 3 Söhne (Sitcom); Margie; Perry Mason; Die Addams Family; The Flying Nun mit Sally Field oder der Jimmy Stewart Show. Über ihre Rolle im Film "Kissin Cousins" erzählte sie: "Elvis kannte mich bereits aus den diversen TV-Serien. Ich musste daher nicht an einer Audition teilnehmen. Es hieß nur: Geh ins Wardrobe Department, probiere die Uniform und wenn sie dir passt sehen wir uns bei den Dreharbeiten wieder" (siehe Foto).

Talkshow mit Cynthia Pepper

Cynthia beschrieb Elvis als schüchtern und unsicher. Letzteres traf aber nicht auf Elvis´ Vorbereitung am Set zu. Elvis kannte nicht nur seinen eigenen Text sondern faktisch jeden der teilnehmenden Schauspieler. Er liebte es am Set Streiche zu spielen, wollte aber dabei nie Opfer eines solchen werden. Eines Tages stand eine Szene am Programm bei der Cynthia Elvis über die Schulter werfen musste. Diese Szene wurde abseits von den Beiden auch geprobt. Als Cynthia Elvis über die Schulter warf - der Bodenbelag war Beton - blieb Elvis daraufhin für einige Zeit regungslos am Boden liegen. Cynthia dachte sich: "Oh Gott, jetzt hab ich Elvis Presley umgebracht." Erst nach ein paar endlos lange dauernden Sekunden lächelte Elvis sie an und amüsierte sich köstlich über den gelungenen Streich. Cynthia schwor sich, dass sie das Elvis heimzahlen werde. Nach ein paar Tagen hatte sie eine - wenn auch nicht so spektakuläre - Idee: Cynthia Pepper nahm im September 1955 einen Telefonanruf ihres Vaters, der sich gerade bei den Dreharbeiten des Films "Giganten" mit James Dean, Rock Hudson und Elizabeth Taylor befand, entgegen. Ihr Vater meinte, dass jemand mit ihr sprechen wolle. Am anderen Ende der Leitung meldete sich plötzlich James Dean, der ihr alles Gute zum 15. Geburtstag wünschte! Und dies nur ein paar Wochen vor seinem Unfalltod! Cynthia wusste, dass Elvis ein glühender James Dean Fan war. Sie erwähnte daher Elvis gegenüber, dass sie mit James Dean gesprochen habe. Elvis wollte daraufhin alle Einzelheiten dieses Gesprächs wissen. Cynthia sagte nur: "Das werde ich dir irgendwann später mal erzählen", und hielt Elvis eine Zeit lang hin. Cynthia erzählte uns noch, dass sie sehr tierlieb sei. Eines Tages entdeckte sie am Set eine streunende Katze. Für sie war klar, dass diese gerettet werden musste. Als Elvis davon hörte unterstützte er sie und durchkämmte die Büsche. Und siehe da, Elvis fand sie! Cynthia behielt daraufhin die Katze und gab ihr den Namen "Presley". Elvis zeigte aber auch nachdenkliche Seiten, als er sich selbst fragte ob die Fans sich an ihn erinnern würden. Auch verteidigte Elvis Cynthia als der Produzent Sam Katzman vor versammelter Mannschaft eine schlüpfrige Anspielung in Richtung Cynthia von sich gab. Elvis brachte dabei zum Ausdruck, dass das so überhaupt nicht in Ordnung wäre.

Um 14.30 Uhr gabs den nächsten musikalischen Act in Form von Steven Pitman. Steven, der seit 1999 als Profi auftritt, brachte Songs, die nicht allzuoft dargeboten werden, wie z.B. "For The Millionth And The Last Time" oder "The Girl Of My Best Friend", ein 68er TV-Special Medley und den Song "Kissín Cousins" für Cynthia Pepper. Steven Pitman konnte mich stimmlich nicht überzeugen. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Das beweist die Tatsache, dass es in der ersten Reihe für seine Darbietung Standing Ovations gab. Mit Titel wie "Trying To Get To You" oder "You Gave Me A Mountain" hat er sich die Latte aber auch allzu hoch gelegt.

Nach einer kurzen Pause ging es mit dem zweiten Highlight weiter: 16.00 Uhr, Talkshow mit Mindi Miller: Die am 10. Juli 1950 in Los Angeles geborene Mindi Miller erzählte uns über ihre erste Begegnung mit Elvis. Sie war mit einer Freundin im Auto unterwegs am Sunset Boulevard in Los Angeles, als ihr dieser wunderschöne Stutz Blackhawk auffiel. Die Autos kreuzten sich und sie konnte erkennen, dass niemand geringerer als Elvis Presley am Steuer saß. Mindi war wie vom Blitz getroffen und ihr war in diesem Moment klar, dass sie diesen Mann nicht nur treffen, sondern auch näher kennenlernen wird. Es vergingen fast 3 Jahre als Mindi von einem Freund, der auch die Mitglieder der Memphis Mafia kannte, eine Einladung zu einer Party in Elvis´ Haus in Beverly Hills erhielt. Mindi sagte schließlich zu. Als sie zum Haus kam, öffnete jemand die Tür mit den Worten: "Du musst Mindi sein". Sie bejahte und wurde eingelassen um danach im Haus festzustellen, dass es gar keine Party gab. Es waren keine Gäste da. Nur die Mitglieder der Memphis Mafia, die sie auch gleich in Beschlag nahmen und sie förmlich nach ihrem Background "ausfratschelten". Plötzlich erschien Elvis und begrüßte sie mit den Worten: "Hi Honey, I´m Elvis". Wobei man sagen muss, dass Elvis eine Energie ausstrahlte noch bevor er überhaupt einen Raum betrat. Elvis und sie unterhielten sich dann stundenlang und stellten fest, dass sie neben der Spiritualität noch einige Gemeinsamkeiten hatten: Karate, Hawaii, Reiten, Waffen. (Anmerkung: Mindi´s Vater Dave Kashner war zu seiner Zeit einer der top Stuntmen. Auch Mindi war als Stuntwoman tätig).

Talkshow mit Mindi Miller

Mindi erzählte uns, dass Elvis ihr bereits in der 1. Stunde dieses ausführlichen Gesprächs Schmuck und ein Auto schenken wollte, Mindi aber dankend ablehnte. Im Zuge des Gesprächs wurde der Bodhi Tree Bookstore in Los Angeles (ein Buchgeschäft für spirituell Suchende) erwähnt. Mindi wohnte nur einen Block davon entfernt. Es war auch Elvis´ bevorzugtes Buchgeschäft, wie sich später herausstellte. Er rief also im Shop an und machte eine Bestellung. Als diese dann später in Form von zahlreichen Büchern geliefert wurde, fragte Elvis: "Honey, akzeptierst du das als Geschenk?" Elvis studierte laut Mindi Zen, Buddhismus, Katholizismus, Judaismus, jede mögliche Religion und las über Esoterik. Elvis war ein "very deep man", a "very deep thinker". Das wollte er auch seinen Fans vermitteln und nicht, dass die Fans nur kümmerte, welchen Jumpsuit er bei welchem Konzert anhätte. Er studierte auch Numerologie. Seine Zahl "8" bedeutete z.B. in Bezug auf Schmuck: Amethyst, dunkler Saphir, schwarze Perlen oder schwarzer Diamant. Er trug diesen sehr gerne, weil sie seine Zahl "8" repräsentierten. Er kaufte nicht einfach Schmuck. Jedes Stück hatte eine spezielle Bedeutung für ihn. Elvis verschenkte Ringe nicht nur, dass er in Erinnerung bliebe, sondern auch, dass der Empfänger etwas hatte, dass er später auch verkaufen könnte, wenn es ihm einmal nicht so gut erginge.

1976 in Las Vegas sprach Elvis mit Mindi über Autos. Mindi erzählte: "Eines Nachts um 1 Uhr in der Früh überraschte er mich mit einem Wagen, einem Trans Am Muscle Car. Geplant war am nächsten Tag nach Palm Springs zu reisen. Ich schlug vor mit dem neuen Auto dorthin zu fahren. Elvis sagte OK und stornierte den Flug. Und so fuhren Elvis und ich zusammen mit David Stanley und noch einem - mir jetzt unbekannten - Bodyguard 5 Stunden nach Palm Springs. Übrigens fuhr nicht ich mit meinem neuen Wagen, sondern Elvis. Er drehte das Radio auf und irgendwann zogen riesige schwarze Wolken auf. Ich sagte zu Elvis, dass er die Scheibenwischer anmachen solle, da es gleich regnen würde. Er sagte, dass es nie auf das Auto regnen werde. Dabei streckte er seine rechte Hand Richtung Autodach und machte eine kreisende Bewegung. Elvis dachte, dass er eine Art "Kraft" habe. Plötzlich fing es rund um uns herum stark zu Regnen an. Elvis fuhr sehr schnell. Ich schwöre beim Grab meiner Mutter: Es regnete nicht auf unser Auto! Ich bin so froh, dass David Stanley in seinem Buch diese Geschichte erzählte, weil sonst könnte man meinen, dass ich verrückt bin. Es kommt aber noch besser: Elvis erzählte mir immer, dass er, wenn er einmal gestorben sei, mit Personen, die er mag, in Verbindung treten würde. Nicht lange nach seinem Tod fuhr ich an einem wunderschönen Tag durch Los Angeles mit eben diesem Trans Am, als sich plötzlich die Scheibenwischer einschalteten. Ich dachte an einen elektrischen Defekt. Ich brachte daraufhin den Wagen in die Werkstatt zum Durchchecken. Nach kurzer Zeit teilte man mir mit, dass ich das Auto abholen könnte und kein Schaden festgestellt werden konnte. Ich fuhr 2 - 3 Tage mit dem Wagen. Alles OK. Nur danach schalteten sich wieder die Scheibenwischer ein! Dies wiederholte sich übrigens während eines Zeitraums von einer Woche. Ich fuhr den Trans Am an den Straßenrand. Es traf mich wie einen Blitz. Es war Elvis. Ich hab daraufhin mit vielen Personen gesprochen, die Elvis nahestanden, und bekam ähnliche Geschichten zu hören."

Talkshow mit Mindi Miller

Mindis nächste Story handelte vom Begräbnis von Capt. Eugene Kennedy. Mindi erzählte: "Elvis und ich waren in Graceland als wir den Anruf bekamen, dass wir nach Denver zum Begräbnis kommen sollen. Wir hatten keine Zeit zum Packen und flogen mit der "Lisa Marie". Wir saßen mit einigen Mitgliedern der Memphis Mafia seitlich in der Kirche. Elvis beschloss in der Kirche nichts ernst zu nehmen und erzählte uns stattdessen während der Zeremonie Witze! - Dazu muss man wissen, dass Elvis einen wunderbaren Humor hatte, niemand war witziger als Elvis. Einer der Nicknames von Elvis war daher auch "Crazy". - Wir alle hatten vor lauter Lachen Tränen in den Augen. Irgendwann, als uns schon die Tränen förmlich herunter rannten, meinte Elvis, ich solle meine Sonnenbrillen aufsetzen. Alle Bodyguards machten das Gleiche. Nach dem offiziellen Teil, als alle zu Elvis kamen, meinten die Leute, dass das wirklich sehr "sweet" sei, dass wir - obwohl wir den Verstorbenen nicht so gut kannten - so geweint hätten."

Eine Story von Mindi passierte auf Tour: Es war üblich, dass Mindi vor dem letzten Song zum wartenden Auto ging, ehe Elvis, eskortiert von Joe Esposito, ebenfalls einstieg. Mindi entfernte im Auto die Bandagen von Elvis´ Finger, zog ihm vorsichtig die Ringe herunter und verstaute diese in ihrer Handtasche. Mindi packte auch noch Elvis´ goldenen Gürtel in ihre Tasche ehe es zurück nach Graceland ging. Am nächsten Tag flog sie zurück nach Los Angeles. Im Flugzeug bemerkte sie dann, dass sie all den Schmuck von Elvis und den Gürtel noch immer in ihrer Handtasche hatte. Zu Hause angekommen rief sie sofort Joe Esposito, der nur eine Meile entfernt von ihr wohnte, an und erzählte ihm, was passiert sei. Joe sagte nur, dass nicht jeder so gehandelt hätte, sondern sich zumindest etwas davon behalten hätte. Nach dieser Geschichte beendete Mindi Miller sichtlich gerührt diese Talkrunde.

Um 21.00 Uhr folgte der letzte Live Act mit Steve Halliday. Steve´s Auftritt basierte auf der Auswahl von Filmsongs. So gab es u.a. Lieder aus folgenden Filmen zu hören: "Viva Las Vegas", "Loving You", "Jailhouse Rock", "G. I. Blues", "Girls, Girls, Girls", "Roustabout", "Girl Happy", "Easy Come, Easy Go". Steve Halliday überraschte aber auch mit sensationellen Versionen von "Let It Be Me", "Words", "You´ll Never Walk Alone". Auch die Zugaben hatten es in sich: "Baby What You Want Me To Do", "I Can Help", "A Little Less Conversation", "Jailhouse Rock". Gemeinsam mit Steven Pitman und Gordon Davis gabs als krönenden Abschluss noch "Burning Love". Beinahe hätte ich es vergessen: Steve Halliday holte Cynthia Pepper noch vor zur Bühne und sang für sie den Song "Tender Feeling" aus dem Film "Kissin Cousins" (siehe Foto). 

Cynthia Pepper & Steve Halliday

Danach ging es wieder ab in die Hotelbar ehe nach einer kurzen Nacht der letzte Programmpunkt auf der Tagesordnung stand: 10.00 bis 11.00 Uhr - Verabschiedung von den Stargästen. Und endlich gab es für uns Fans die Gelegenheit für ein persönliches Foto. Übrigens es hat schon etwas wenn man beim Abschied von Cynthia Pepper mit Vornamen angesprochen wird oder Mindi Miller mir bei der Verabschiedung den Ring zeigt, den sie von Elvis bekommen hat (siehe Foto).

Diesen Ring bekam Mindi Miller von Elvis geschenkt

Ich kenne ja die Beweggründe nicht, warum die Fotomöglichkeit während der Autogrammstunden gestrichen wurde. Am Zeitplan kann es nicht liegen, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Wehmütig blicke ich zurück auf die ganz speziellen Autogrammstunden im Kaminzimmer. Egal. Für mich ist dieses Elvis-Weekend ein Nachhausekommen zu Freunden und ich bin froh, dass auch dieses Mal genug Zeit blieb fürs Plaudern mit eben diesen. Wie z.B. Claus-Kurt Ilge, Mike Fitzner, Andreas Pendl, Boris und last but not least Christl. Apropos Zeit: Ich finde es schade, dass für die extra aus den USA angereisten Special Guests nur so wenig Zeit (1 Stunde pro Gast) für die Talkshows zur Verfügung stand. Hier hätte man durchaus auf einen Live-Act am Nachmittag verzichten können. Gesprächsstoff wäre genügend vorhanden gewesen.

Ich möchte abschließend an dieser Stelle auch die Gelegenheit nützen und Markus Henfling zu diesem "10th Anniversary" zu gratulieren und natürlich auch zu danken für unvergessliche Stunden im Hotel Kaiseralm in Bischofsgrün. So richtig bewusst wurde mir dies, als ich vor der Zeittafel im Kaminzimmer stand, wo all die Special Guests der letzten 10 Jahre in Bildern vertreten waren. Respekt Markus!

Ein Teil der Zeittafel - 10 Jahre Elvis-Weekend von Markus Henfling in Bischofsgrün

Und das Beste kommt noch: Markus Henfling hat an diesem Wochenende sein nächstes und leider nunmehr wirklich allerletztes Elvis-Weekend (25.10.-27.10.2019) angekündigt! Und dieses wird ein wirklich spezielles in doppelter Hinsicht. Nicht nur, dass sich mit dem Special Guest Larry Geller sozusagen der Kreis schließt - Larry war auch der erste Gast in Bischofsgrün - sondern es wird auch der letzte öffentliche Auftritt von Larry Geller in der Elvis-Welt sein! Oder mit Larry Geller´s eigenen Worten gerichtet an Markus Henfling: "For me, I´m not planning any more Elvis events worldwide, so this will be my final visit" und weiter "I can tell you now Markus, this time I´m going to open up all the way and convey the most dramatic, private and profound episodes and experiences I shared with the greatest and most beloved star the world has ever known". Mabros Tipp: Ich würde mit einer Buchung nicht allzulange warten.  

Gratulation an das Erfolgsteam:

Karen Tenzler, Markus Henfling, Manuela Henfling, Guido Schreiner

 

Sweet Memories: Mabro & ......

 

Cynthia Pepper

Mindi Miller

Claus-Kurt Ilge

 

Markus Henfling

Gordon Davis, Steve Halliday, Steven Pitman

Christl aka Rusty Martin

 

Fotos - Live Acts

Gordon Davis

Steven Pitman

Steve Halliday

 

PS: mabrosELVISworld dankt Andreas Pendl und Michael Katz für die zur Verfügung gestellten Fotos
 

 


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