19.01./20.01.2018 - Wien, Metropol

 

Eines gleich vorweg: An diesem Wochenende wurde Geschichte geschrieben. Dennis Jale bot uns Fans die Gelegenheit ein ganz spezielles Package zu buchen: Das "TCB-Weekend 2018" im Wiener Hotel Intercontinental. Der Schreiber dieser Zeilen entschloss sich gleich für 2 Nächte einzuchecken um so in den Genuss eines Rahmenprogramms zu kommen, das seinesgleichen sucht. Ein kleiner Auszug gefällig?: Meet & Greet mit Fotosession, Talkshow mit Jerry Schilling, Autogrammstunde mit allen teilnehmenden Special Guests und Soundcheck im Wiener Metropol. Mit an Bord die "Elvis Presley Gesellschaft Deutschland" (EPG), die an diesem Wochenende sowohl von der 1. Vorsitzenden Maria Hesterberg, dem 2. Vorsitzenden Heiko Jönsson als auch vom Webmaster Andreas Pendl vertreten war. Ein Teil des Rahmenprogramms war übrigens exklusiv nur EPG-Mitgliedern vorbehalten. Da traf es sich gut, dass ich seit den 80er Jahren Mitglied dieser Gesellschaft bin. Sensationell auch der tolle Flyer (siehe oben). Und da frag ich mich: Wo Dennis bekommst du nur diese tollen Fotos her? :-)) Aber jetzt der Reihe nach:

Nach dem Einchecken im Hotel am Freitag den 19. Jänner folgte bereits um 16.00 Uhr der erste Programmpunkt: Fotosession mit der TCB-Band, den Imperials und Special Guest Jerry Schilling. Die Idee dahinter genial: Alle teilnehmenden Künstler gruppierten sich vor der sensationellen Intermezzo Bar des Hotels. Danach hatte jeder Fan die Möglichkeit für das Foto in der Mitte Platz zu nehmen. Es kommt noch besser: Besagtes Foto (im Format A4!) erhielten wir rechtzeitig am nächsten Tag um es auch noch von allen signieren zu lassen!

So etwas gibt es halt nur beim "TCB-Weekend" in Wien: Ein Bild, das nicht jeder hat

Und noch etwas gab es für die Teilnehmer des TCB-Weekends: Welcome Packages sowohl von Dennis Jale als auch von der EPG Deutschland gefüllt mit CD´s, Promomaterial und Elvis-Fotos. Um 18.15 Uhr warteten dann vor dem Hotel Mercedes Vans, die uns zum Wiener Metropol brachten. Stand doch um 20.00 Uhr der nächste Programmpunkt auf der Tagesordnung: "The Living Room Session - Unplugged & Seated", die im Vorjahr genau an diesem Ort ihre Weltpremiere feierte. Die Dramaturgie der Ereignisse konnte an diesem Wochenende nicht besser gewählt werden. War doch diese Unplugged Show mit Wohnzimmeratmosphäre der perfekte Einstieg. Auffallend und euch neu: Alle Künstler erschienen auf der Bühne im gleichen Outfit. Dennis Jale kreierte neue Hemden mit Logos der Künstler, die meiner Meinung nach sensationell aussahen und es war daher kein Wunder, dass sie an diesem Wochenende zum Renner im Merchandisingsektor wurden und auch bald ausverkauft waren.  

Die Unplugged Show war eine mehr als gelungene Mischung bestehend aus Singen und Plaudern, wobei die Songauswahl perfekt passte. Ein Auszug gefällig?: Always On My Mind; Baby What You Want Me To Do; Help Me Make It Through The Night; Crying In The Chapel; Stand By Me; Peace In The Valley; In The Ghetto; I´ve Got A Thing About You Baby; Good Time Charlie´s Got The Blues; My Boy; Sweet, Sweet Spirit; Talk About The Good Times. Zwischendurch kam immer wieder Special Guest Jerry Schilling auf die Bühne, nahm im Kreise der Musiker Platz und erzählte uns u.a. von der "How Great Thou Art-Session", vom Zustandekommen der Aufnahmen im American Sound Studio und dass er von Elvis im Laufe der Jahre div. Geschenke erhalten hatte (2 Cadillacs, 1 Mercedes-Benz, 1 Motorrad und ein Haus, in dem er noch immer lebt).

Auch Darrell Toney erfreute uns mit einer Geschichte die ihm Jerry Reed erzählt hatte. Als Elvis Jerry´s Song "Guitar Man" im Studio aufnahm, war Elvis mit dem Gitarrespiel nicht glücklich. Der Elvis´ Produzent Felton Jarvis sagte daraufhin zu Elvis: "Der Einzige, der es so spielen kann ist Jerry Reed". Ihr ahnt schon was folgte. Man versuchte Jerry telefonisch zu erreichen. Seine Frau Priscilla nahm das Gespräch entgegen und sagte, dass Jerry beim Fischen sei und sie werde es ihm ausrichten. Als Jerry davon hörte, war er in Null Komma Nichts im Studio. Jerry Schilling ergänzte diese Story noch um ein interessantes Detail: Elvis beschwerte sich bei dieser Session, dass es kein gutes Songmaterial mehr gäbe. Als Reed dies vernahm, sagte er zu Elvis, dass er da was für ihn habe. Einen Song namens "U.S. Male". Elvis hörte diesen Titel keine 20 Sekunden und sagte dann seiner Band, dass sie das Lied arrangieren sollten, da er es aufnehmen wolle. Die anwesenden Publisher waren über diese Vorgehensweise nicht gerade erfreut und erklärten Reed, dass dies so nicht gehe. Er sei hierher bestellt worden um Gitarre zu spielen und nicht um Elvis Musik zu geben.

Zwischen den Songs meinte Darrell Toney in Anspielung darauf, dass Ronnie Tutt aus gesundheitlichen Gründen für dieses Wochenende absagen musste, ob wir einverstanden seien ein kurzes Video zu machen um dieses dann Ronnie zu schicken. Dennis Jale, der uns die Hintergründe der Absage erzählte (Ronnie stürzte in Amsterdam und brach sich dabei die Hüfte) meinte darauf: "We send him a message". Sekunden später überraschte uns Dennis mit der Ansage: "Wir rufen ihn einfach an". Gesagt, getan. Dennis griff zum Handy und es folgte ein kurzes Telefonat mit Donna und Ronnie Tutt (siehe Foto). Grenzgenial oder?

     

Ich kann euch hier nur schwer die Atmosphäre dieser einzigartigen "Unplugged-Session" vermitteln und lasse daher lieber Jerry Schilling zu Wort kommen, der an diesem Abend über diese Show folgendes sagte: "Ich habe heute das gleiche Gefühl hier auf der Bühne wie in Las Vegas wo wir nach den Konzerten auch zusammensaßen, uns Geschichten erzählten und Lieder, lediglich vom Klavier begleitet, sangen." Mehr ist - glaube ich - nicht hinzuzufügen. Im Anschluss an diese Session fand noch eine Autogrammstunde statt. Danach gings für uns mittels Shuttle zurück zum Hotel, wo wir an der Intermezzo-Bar mit den Künstlern den Tag bzw. die Nacht ausklingen ließen.

 

Fotos - Unplugged Show

Nach einem Frühstücksbuffet, das keine Wünsche offen ließ, folgte am Samstag den 20. Jänner der nächste Programmpunkt: Die Talkshow mit Jerry Schilling um 15.00 Uhr exclusiv für EPG-Mitglieder. Das geniale Konzept dahinter: Mittels Powerpoint-Präsentation zeigte man Fotos von Elvis mit Celebreties. Jerry stieg dann einfach ein und erzählte Geschichten zum jeweiligen Star. So z. B. über Tom Jones, Ed Sullivan, Ann Margret, Rock Hudson, Frank und Nancy Sinatra, Jack Lord, Jackie Wilson, Lee Majors, Liberace, Milton Berle und Muhammed Ali. Alle Stories hier wiederzugeben würde den Rahmen des Berichts sprengen. Nur so viel: Eines Nachts saß Jerry im Dunkeln im Haus von Elvis, als er plötzlich eine Gestalt in Richtung Elvis´ Schlafzimmer gehen sah. Während er dachte, es sei ein Einbrecher kam Elvis aus dem Schlafzimmer und klärte Jerry unter großem Gelächter auf, dass dies Ann Margret sei, um danach mit ihr im Schlafzimmer zu verschwinden. Mit Rock Hudson, den Jerry als äußerst sympathisch beschrieb, verbindet ihn der Film "Eisstation Zebra" aus dem Jahr 1968 (mit u.a. Ernest Borgnine, Regie: John Sturges), in dem Jerrys seine 1. Sprechrolle in einem Film hatte.

Talkshow mit Jerry Schilling & Maria Hesterberg

Mit Jack Lord (1920 geborener Film- und Theaterschauspieler, Filmregisseur und Filmproduzent bekannt für seine Rolle in der TV-Serie "Hawaii Fünf-Null" oder als CIA-Agent Felix Leitner im ersten James Bond Film) verband Elvis eine besondere Freundschaft. Wenn Elvis Jack eingeladen hatte, z. B. in Las Vegas, gab es anschließend immer ein Essen im engsten Kreis. Dies gab es sonst nur wenn Priscillas Eltern als Gäste eingeladen waren. Zu Jackie Wilson fiel Jerry ein, dass Elvis auch Auftritte von ihm besuchte, bei denen Elvis auch James Brown traf. Auch gab es Treffen am Set eines Filmes von Elvis. Der Filmtitel fiel Jerry nicht mehr ein. Er kann sich aber noch gut daran erinnern, dass Elvis im Film Jackies Bewegungen imitierte. Eines Tages fragte Elvis Jackie: "Du siehst gut aus, bewegst dich sensationell, warum bist du kein Schauspieler?". Jackie bedankte sich bei Elvis für das Kompliment, meinte aber, dass er auf Grund seiner vielen vertraglichen Verpflichtungen als Sänger einfach keine Zeit dafür habe. Zu Liberace gabs eine, für mich als "Elvis & Cars Fan", interessante Geschichte zu hören. Liberace lud Elvis zu sich nach Hause ein. Elvis nahm diese Einladung gerne an und erschien im Beisein von Jerry und Joe Esposito. Liberace führte sie durch sein Haus und anschließend in den Außenbereich. Dort stand ein schwarzer Buggy mit Kandelaber. Eben im typischen Stil von Liberace. Elvis war begeistert und meinte diesen Wagen müsse er haben. Liberace erfüllte Elvis den Wunsch. Da fragt sich natürlich der Schreiber dieser Zeilen: Ist dies der schwarze Buggy, der sich im Automuseum in Graceland befindet (siehe Foto) und bejahendenfalls, wo sind die Kandelaber geblieben? Vielleicht kann da jemand Licht ins Dunkel bringen.  

Jerry erzählte uns weiters über seine Mitarbeit am Buch "Running With The Champ" über Muhammad Ali und wie nervös er vor dem Treffen mit Ali gewesen war. Jerry schenkte Ali bei dieser Gelegenheit einen goldenen Ring mit einem schwarzen Onyx-Stein, den er seinerseits von Elvis geschenkt bekommen hatte. Im Buch wird dies wie folgt beschrieben: ..... Jerry presented him the ring with a black case, opened it, showed Muhammad the ring, and read the inscription: "To Muhammad Ali, Elvis gave me this ring as a symbol of our friendship. I am giving you this ring as a symbol of your friendship with Elvis. Elvis would want you to have it. Sincerely, Jerry Schilling". Heute ist der Ring im Muhammad Ali Museum ausgestellt. Abschließend erzählte uns Jerry noch über sein neuerstes Projekt "Elvis - The Searcher" (HBO Dokumentation in Zusammenarbeit mit Sony Pictures Television), bei der er und Priscilla Presley als Executive Producers beteiligt sind. Diese 3stündige Dokumentation feiert ihre Premiere beim Sender "HBO" am 14. April 2018 um 20.00 Uhr. Man darf gespannt sein. Vielen Dank an die EPG für diese unvergessliche Talkshow mit jeder Menge Neuigkeiten aus sozusagen erster Hand und vor allem an Maria Hesterberg, die durch ihre flüssige Übersetzung dafür sorgte, dass wir in dieser Stunde so viel von Jerry erfahren haben. Im Anschluss daran gabs noch eine Autogrammstunde mit der TCB-Band, The Imperials und Jerry Schilling und danach gleich das nächste EPG-Special: Der Soundcheck im Wiener Metropol.

Autogrammstunde im Hotel Intercontinental

Normal hat man ja keinen Zugang zum Soundcheck und der Probe fürs Konzert aber die EPG machte es möglich. Einzige Anweisung an uns über die Lautsprecher: Wir sollen uns ruhig verhalten da auf der Bühne gearbeitet wird und ohne Blitz fotografieren. Es ist schon ein tolles Gefühl, wenn man - so wie ich - das Erarbeiten der Titel und das Abstimmen des Sounds aus der ersten Reihe miterleben darf. Die Stimmung und die Interaktion der Künstler auf der Bühne war sensationell. Ich denke, dass dies auch sehr gut aus den Fotos - siehe unten - ersichtlich ist. Der Soundcheck dauerte schlussendlich leider etwas länger als erwartet (bis 18.45 Uhr) und so fiel das geplante anschließende Fotoshooting im Metropol leider ins Wasser, denn die Tore für das Publikum öffneten bereits um 19.00 Uhr und das Abendessen für die Künstler stand schon bereit. Ich stärkte mich an der Bar ehe der nächste Höhepunkt in Form des Konzerts mit der original Band von Elvis, The Imperials und Dennis Jale um 20.00 Uhr auf dem Programm stand. 

 

Fotos - Soundcheck

Traditionell wurde die Show mit "The Imperials" eröffnet, ehe es mit Manfred Chromy am Kontrabass beschwingter weiterging. Es folgten im Rock´n´Roll Block Titel wie: "Mystery Train", "That´s All Right Mama", "Blue Moon" und "Baby Lets Play House". Weiter gings mit herausragenden Versionen von "American Trilogy", dem von Jerry Schilling angekündigten Titel "Always On My Mind", "Where Could I Go But To The Lord" mit Glen D. Hardin auch am Mikro! (siehe Foto), einer Gänsehautversion von "Sweet, Sweet Spirit" (A Cappella vorgetragen von "The Imperials") oder "He Touched Me". Special Guest Jerry Schilling, der zwischen den Titeln auf der Bühne erschien, erzählte u.a: über die am 14.04.2018 beim Sender "HBO" Premiere feiernde neue Dokumentation "Elvis - The Searcher". Er erzählte uns auch von Elvis´ Audition als 18jähriger bei den "Blackwood Brothers". Jerry berichtete uns lachend, dass Elvis nicht genommen wurde. Terry Blackwood bestätigte diese Story. Danach gab James Burton Jerry auf der Bühne ein Guitar Pick, worauf Jerry meinte: "Wieviel kann ich dafür bekommen?". 

Glen D. Hardin singt beim Titel "Where Could I Go But To The Lord" mit

 

Weitere Höhepunkte sollten aber noch kommen. So z.B. als Jerry Schilling über die Recording Session zu "How Great Thou Art" erzählte, und der Titel auch anschließend gesungen wurde. Das Publikum war außer sich und es folgten nicht weniger als 3 Wiederholungen! Unfassbar. An diesem Konzertabend passte einfach alles. Wir erlebten eine TCB-Band in hervorragender Spiellaune unterstützt von Dennis Jale´s Band "The Jam Gang" (Goran Mikulec, Martin Payr, Willy Langer und Oliver Gattringer). Wobei spätestens bei den vorgetragenen Solis der Bandmitglieder klar wurde, mit welch Ausnahmekünstlern wir es hier zu tun hatten, und dass Frontman Dennis Jale Elvis nicht kopiert, sondern seine eigene feine Note und seinen Stil mit einbringt. Dies ist - meiner Meinung nach - eine absolute Bereicherung.

2 Überraschungen an diesem Abend möchte ich euch nicht vorenthalten: So spielte Samu Gomez eine Nummer am Schlagzeug. Samu ist euch vielleicht noch erinnerlich. Er spielte als kleiner Junge vor Jahren bereits im Metropol mit der TCB-Band. Mittlerweile ist er zum Studenten gereift. Ja die Zeit vergeht. Die nächste Überraschung ließ nicht lange auf sich warten. Dennis Jale stellte auf der Bühne seinen Sohn Dominik vor. Er sang und spielte in einer mitreißenden Art und Weise auf der Gitarre den Stevie Ray Vaughan Klassiker "Pride And Joy". Respekt. 

Vater & Sohn gemeinsam auf der Bühne

Nach "Suspicious Minds" war die Stimmung im Metropol am Kochen. Keinen hielt es mehr auf den Plätzen. Nach der vehement geforderten Zugabe ging dieses denkwürdige Konzert - ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und es als eines der Besten in dieser Formation bezeichnen - viel zu schnell zu Ende. Wobei zu Ende nicht das richtige Wort ist: Folgte doch noch die Autogrammstunde im Metropol. Für mich gings danach wieder mittels Shuttle zurück zum Hotel Intercontinental. Und ja ihr habts erraten: Es wurde wieder spät an der Bar. Was mich besonders an diesem Wochenende freute war, dass ich nicht nur bestehende Freundschaften pflegen konnte, sondern auch neue fand. Besonders in Erinnerung werden mir Gespräche mit Samuel Hudl, Albert und Trudi aus Neuss, Mike und Marika Fitzner aus der Schweiz, Maria Hesterberg, Heiko Jönsson, Andreas Pendl von der EPG Deutschland und Hanno Pinter von "The Monroes" bleiben. Vielleicht Hanno gibts ja ein Wiedersehen am 23. November in der selben Location bei eurem Auftritt. Schön auch Derek und Fiona Presly wieder gesehen zu haben. An dieser Stelle möchte ich mich aber auch bei den uns betreuenden Hosts im Hotel Intercontinental recht herzlich bedanken. Bei Maren, Georg und Werner, der nicht nur Dienst am Desk im Hotel versah, sondern auch charmant wie immer im Metropol durchs Programm führte. Und das Beste zum Schluss: Schon bald gibts genau in dieser Formation ein Wiedersehen bei der TCB-Cruise im Oktober an Bord der "Norwegian Epic". Mit dem einen Unterschied, dass es Dennis Jale gelungen ist auch Priscilla Presley mit an Bord zu holen! Fanherz was willst du mehr. Einzelheiten darüber entnehmt bitte unten angeführtem Link. MabrosELVISworld wird auch darüber berichten. Das ist dann aber eine andere Geschichte.

 

Konzertfotos - 20.01.2018

 

PS: mabrosELVISworld dankt Marion Konturek und Marika Fitzner (www.marikafitzner.ch) für die zur Verfügung gestellten Fotos
 

Mabro & .........

The Imperials - Lynn Royce Taylor, Terry Blackwood, Darrell Toney

Heiko Jönsson (EPG Deutschland) & Dennis Jale

James Burton

Dennis Jale & Hanno Pinter (The Monroes)

 

>> www.dennis-jale.com

>> www.elvisimperials.com

>> www.tcb-cruise.com

 


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